Friday, October 06, 2006

'stralia Mate!

So vieles ist passiert in den letzten Wochen und da ich mit den meisten von Euch sowieso in Kontakt war habe ich diesen Blog einwenig vernachlässigt. Auch gibt es nicht mehr so viel aussergewöhnliches und exotisches zu berichten wie aus Asien...

Ich weiss gar nicht richtig wo ich beginnen soll. Die ersten Wochen in Sydney habe ich nur rumgehangen, die Stadt angeschaut und mich von meiner Reise erholt. Ziemlich schnell bin ich in ein kleines Loch gefallen und habe mich gefragt was ich hier überhaupt mache. Ich habe realisiert, dass die Reiserei, eine unglaubliche Zeit meines Lebens, zu Ende ist, ich wieder nach einem Job schauen muss und ich in einem total fremden Land am andern Ende der Welt bin. Ich hatte oft Tage an denen ich sehr nah dran war alles abzublasen und einfach wieder nach Hause zu kommen. Mir ist sehr bewusst geworden, wie gut München zu mir war und was ich alles aufgegeben habe. Dazu kam, dass ich ein richtig schlechtes Timing hatte, was die Jobsituation anbelangt und ich habe mich mehrfach erfolglos beworben. Zusätzlich habe ich in einer der Suburbs von Sydney gewohnt, wo es einfach nichts zu tun gibt. Ausser einem kleinen Lebensmittelladen, einem Frisör und einem Burgershop gab es da nichts und ohne Auto fühlte ich mich komplett aufgeschmissen.

Ein kleiner Lichtblick war ein Vorstellungsgespräch in Melbourne was ich mit einem Besuch von Holgers Bruder und natürlich Sightseeing verbunden habe. Die Stadt hat mir ausserordentlich gut gefallen - viel europäischer als Sydney und viel alternativer. Ich habe kaum eine Stadt gesehen mit so unendlich vielen stilvollen Cafes und Pubs. Jedoch ist auch hier, wie anscheinend in ganz Australien, meist alles auf einzelne Strassen konzentriert. Man geht also in die richtige Strasse und da reihen sich dann Restaurants, Pubs, Cafes, Frisöre, Boutiquen etc. aneinander und um die Strasse rum gibt es nur Wohngegend. Seltsam und gewöhnungsbedürftig. Leider hat das mit dem Job für mich nicht ganz gepasst und ich habe mich entschieden noch zu warten und weiter zu schauen.

Die folgende Woche bin ich mit Kate, meiner Mitbewohnerin, nach Macksville gefahren. Ein kleines Dorf sechs Stunden nördlich von Sydney, wo sie aufgewachsen ist und ihre Eltern leben. Erst auf dieser Fahrt ist mir richtig bewusst geworden wie riesig dieses Land ist! Wir sind sechs Stunden Autobahn gefahren und meistens gab es nichts anderes um uns rum wie endlose Wald- und Hügellandschaft ohne Zivilisation und ein paar tote Tiere am Strassenrand. Wir sind vielleicht 400 Kilometer gefahren, was eine wirklich kurze Strecke ist für ein Land das 4000 Kilometer breit ist. Schon unglaublich wenn man bedenkt, dass wir aus der Schweiz in sechs Stunden in vier anderen Ländern sein können, mit total unterschiedlichen Kulturen und Sprachen...

Von Macksville bin ich dann mit einem Greyhound Bus weiter in Richtung Norden, da Holger inzwischen schon an der Goldküste angekommen war und ich ebenfalls ein Vorstellungsgespräch mit diesem Studio hatte. Es war super cool und gleichzeitig surreal endlich wieder ein bekanntes Gesicht zu sehen und jemanden zu treffen, den ich schon jahrelang kenne. Wir haben das Wochenende im Hotel verbracht, was die Firma ihm als Überbrückung gesponsort hat, haben ordentlich Bier getrunken und gequatscht, haben einen Ausflug nach Brisbane gemacht und sind aufs offene Meer gefahren um Walfische anzuschauen. Am Montag bin ich dann mit ins Studio gegangen und dachte eigentlich wir würden nur einwenig quatschen, vielleicht schauen wie wir ein Arbeitsvisum beantragen und dass ich am Abend zurück nach Sydney fliege. Doch nach ein paar Minuten quatschen hat sich rausgestellt, dass dies schon mein erster Arbeitstag werden würde!

Ich sitze jetzt also in einem Ort, der Surfers Paradise heisst (klingt besser wie es ist), wohne wieder mit Holger in einer WG (diesmal kein Altbau, sondern eine Villa im Pornostil und ich wohne in der Garage), haben einen Fluss direkt vor der Veranda (keine Isar sondern ein Kanal mit Haifischen) und bin wieder fleissig am animieren. Der einzige Haken - dieser Ort ist nur abstossend und alles ist kaputt! Das ist ein Ferienort für Reiche ohne Geschmack. Es gibt hier kein einziges charmantes Restaurant oder Pub, keine charmanten Häuser und keine Kultur. Alles ist nur künstlich und abstossend und ohne Führerschein fühle ich mich fast wie im Gefängnis! Schon lustig, ich geh nach Australien und bin jetzt in einem Ort gelandet, der nicht weniger australisch sein könnte. Nicht erstaunlich, dass es einwenig südlich von hier einen Ort gibt der Miami heisst. Zumindest kann ich mit Holger täglich mehrere Male über unsere Situation und diesen seltsamen Fleck herzlich lachen ;)

Ich werde mir alle Mühe geben, dass ich so bald wie möglich wieder von hier wegkomme!

Das ist wahrscheinlich ein sehr chaotischer Blogeintrag. Es ist einfach zu viel und doch zu wenig um dies in Worte zu fassen - deswegen gibt es hier noch ein paar Bilder....

Ich hoffe Euch allen geht es gut und freue mich nach wie vor immer über Emails von zu Hause!


einsamer Strand in Macksville


mehr Strand in Macksville


Melbourne - Innenstadt


Melbourne - Uni für Architektur


Melbourne


Melbourne - St. Kilda Pier


Surfers Paradise - Ausblick von unserem Hotelbalkon


Auf dem Land


Im Zoo - australisches Huhn ;)


Im Zoo - Pelikan


Muaaaaaaaaaaa - leider nicht als Haustier erlaubt!


toter Wombar am Strassenrand - mit Ast in der Nase


Unser Haus


Unser Pool mit Kanal - wir können aus dem Pool fischen! Ge-ee-eeil!


Meine Garage


Mein Bett - gute Nacht ;)

Friday, August 25, 2006

Google Earth Madness

Hey everyone!

Since I'm not coming home and I won't be able to show you all the pictures I made on my trip personally I had a nice idea! Just install Google Earth (If you don't know it yet it's time to discover it anyways!). Then click HERE and you'll see my whole travelroute - I've only done a gallery for the first four stops in China yet, but I'll try to update this regularly. Just double-click i.e. Shanghai in the China folder and you should find a link to more pictures in the short text below...

Let me know if this is working at all

Saturday, August 19, 2006

Gday!!!

Nach über 100 Tagen reisen, ca. 24000 Kilometer per Flugzeug und ca. 5000 Kilometer über Land (Luftlinie) bin ich endlich in Sydney angekommen! Von den letzten zwei Wochen meiner Reise auf den Inseln gibt es wirklich nicht allzu viel zu berichten. Strandurlaub alleine kann ganz schön einsam sein. Ich habe mir auf Ko Samui einen eher ruhigen Stand ausgesucht, da ich keine Lust auf Rambazamba hatte. Das hatte jedoch zur Folge, dass ich den Strand fast ausschliesslich mit Familien und Pärchen teilen musste. Schon am zweiten Tag habe ich mich so gelangweilt, dass ich tatsächlich begonnen habe mit den lieben Strandameisen zu spielen, sie mit Steinchen zu bewerfen und kleine Experimente anzustellen. Ein paar Tage später bin ich per Boot auf die nördlich gelegene Insel Ko Pangan getuckert. Mein erster Stop war Had Rin - Der Strand für die weltbekannten Fullmoon Parties. Ich war froh, dass es erst Halbmond war, denn was ich von diesen Nächten gehöhrt habe ist nicht gerade lustig. Ein Anzeichen dafür war ein Werbeschild für einen 24 Stunden Trauma Arzt! Immerhin habe ich auf Pangan ein junges nettes Pärchen aus Salzburg kennenglernt und pünktlich zum 1. August (Schweizer Nationalfeiertag) zwei nette Mädels aus der Schweiz! Gebührend haben wir den Tag mit ein paar Bier begossen und erfolglos versucht an einer Palme hochzuklettern, um eine schweizer Fahne (die war da zufällig auf einem Balkon gehiesst) zu ergattern...

Zurück auf Ko Samui habe ich mir für die letzten Tage meiner Reise eine feine Bungalow Anlage gegönnt und bin jeden zweiten Tag zur Driving Range gefahren, um an meinem Schwung zu arbeiten. Golf macht mir weiterhin unglaublich Spass und ich kann es kaum erwarten endlich einmal auf einem richtigen Kurs zu spielen!

Seit Mittwoch bin ich nun in Sydney und ich weiss gar nicht richtig wo ich beginnen soll - wohl am besten mit meiner Ankunft am Flughafen. Die erste Person, die mich begrüsst hat war ein junger Typ bei der Passkontrolle. Trotz hunderten von Menschen in der Schlange hat er es geschafft jeden mit einem freundlichen Lächeln zu empfangen und einen kurzen Smalltalk zu halten! In der Ankunftshalle hat dann tatsächlich Carly, eine Freundin von Nate, auf mich gewartet und wir sind zu ihr und ihren Eltern nach Hause gefahren. Ich habe es so genossen endlich wieder frische, trockene und dünne Luft zu atmen! Ich hatte schon beinahe vergessen wie schwer mir das Atmen in Asien gefallen ist. Bei Carly zuhause habe ich gleich die ganze Familie kennen gelernt und alle sind so freundlich zu mir! Sie hatten schon ein kleines Bett für mich im Wohnzimmer hergerichtet und mich gleich am ersten Abend bekocht. Carly hatte inzwischen rausgefunden, dass in der WG gegenüber noch ein Zimmer frei ist und die schon länger auf der Suche für einen neuen Mitbewohner sind! Also sind wir spontan rüber gegangen, haben kurz mit Kate, eine Mitbewohnerin, gesprochen und ich bin gleich eingezogen!!! Mein Zimmer ist spartanisch, aber ich habe immerhin ein Bett mit tausend Decken von Mutti Carly, die Angst hatte, dass ich erfrieren würde :) Für die ersten paar Tage und Wochen wird mir dies hier genügen. Ich habe Dusche, Küche, Internet und Telefon, der Bahnhof ist nur fünf Minuten zu Fuss entfernt und ich brauche bloss 20-30 Minuten ins Stadtzentrum.

Auf meiner ersten Erkundungstour bin ich mitten ins Zentrum und habe mir teile des Hafen, die Harbour Bridge und das Opernhaus angeschaut. Was mir immer wieder aufgefallen ist, wie freundlich und gut gelaunt die Menschen sind und wie sauber und naturlieb alles ist! Wenn es kein Salzwasser wäre würde ich sogar das Wasser im Hafen trinken! In der ganzen Stadt sind kleinere und grössere Parks verstreut und im botanischen Garten war sogar ein Schild was ermutigt die Bäume zu umarmen und mit den Vögeln zu sprechen! :) An den Stränden herrscht meist Hunde und Alkohol verbot und an Bondi war es sogar untersagt zu rauchen! Dementsprechend sind dies wohl auch ein paar der saubersten Strände der Welt - Es ist wirklich unglaublich dort zu stehen, KEINEN Müll zu sehen und ins glasklare Wasser zu starren! Was dazu kommt ist, dass sie hier nicht gnadenlos alles um die Küste zu bauen, sondern meist noch ein gutes Stück grün belassen und schöne Gehwege von Küste zu Küste anlegen - ein absoluter Traum und ich kann nicht aufhören zu schwärmen! Hier ein paar Bilder - Sorry :)






Lustig ist auch, dass die Leute hier so offen sind. Als ich beispielsweise auf einem Spatziergang durch den Friedhof oben war, habe ich einen älteren Mann, der mit seinem fetten Hund Gassi war, nach dem Weg gefragt. Irgendwie kamen wir sofort ins Gespräch, er heisst Frank, ist 59 und ursprünglich von Malta. Er hat mir seine halbe Lebensgeschichte erzählt und wir haben eine ganze Stunde über das Leben philosophiert! Hehe! Wahnsinn! Ein anderes Mal war ich in der Stadt spatzieren und ein Maler kam zurück zu seinem Bus hat mir zugelächelt und irgendwas in hartem australischen Akzent gesagt - ich habe nur ein paar Worte verstanden und ihn regungslos angestarrt - worauf er meinte ob ich ihn überhaupt verstehe - ich habe nur den Kopf geschüttelt und verstört "no sorry" gesagt. Darauf hat er mir einen freundlichen Klapps auf die Schulter gegeben und gemeint "No worries Mate!" und lächelnd wieder seiner Arbeit nachgegangen!

Mir gefällt es also rundum, bin hellauf begeistert und super dankbar, dass bis jetzt alles sooo reibungslos gestartet hat! Vielen Dank für all Eure guten Gedanken!!! Hier noch ein Bild von den drei Mädels die mich so nett aufgenommen haben und sich um mich kümmern - ich steh wohl noch ein bissi schüchtern im Bild :) Von Recht nach Links ist Carly, Ernchen, Kate, meine Mitbewohnerin und Susanne, die Schwester von Carly...


Heute waren wir wieder an irgendwelchen Stränden und als wir so auf den Felsen lagen ist tatsächlich ein Kookaberry im Baum über uns gelandet - leider hat er nicht begonnen zu lachen


Ich mache hier erstmal Schluss und hoffe, dass ich hier nicht zuviel Neid unter Euch ausgelöst habe - Cheers und Bis bald!

Tuesday, August 15, 2006

Hö Hö Hö


Keine Panik - ein kleiner Bericht über die letzten zwei Wochen folgt noch, auch wenn es nicht viel zu berichten gibt vom langweiligen Strandleben. Aber erst mal bin ich total aus dem Häuschen, dass ich unten drunter gehe! :)

Monday, August 14, 2006

Letzter Abend in Asien - Auf nach Australien


Kein Kommentar :)

Thursday, July 27, 2006

Pictures!!!

Aloa Ooh Ey!
So - diesmal gibt es keine langwierigen Reiseberichte - nur Fotos von Laos :)



Eine Hoehle am Mekong mit tausenden von kleinen Statuen die man anbeten kann...



Laotischer Cop in Vientiane mit sexy Regenschirm...



Kidies in einem dieser stinkarmen Doerfer auf der Busfahrt nach Luang Prabang...





En Guete!



Der kleine helle Fleck da hinten ist ein Fernseher!




Ausfluege zu Wasserfaellen machen leider nur halb soviel Spass ohne Freundin :)



Sonnenuntergang am Mekong ...



Laotischer Schnaps - hier gehoeren Schlangen, Skorpione und Kraehen in die Flaschen!



Saftladen im Nirgendwo ...



Boarding in Laos fuehlt sich eher an wie in den Bus zu steigen...



Meine Flipflops haben mich weit getragen und mir gute Dienste erwiesen - ich bin so zusagen am Ende meiner Reise, auf Ko Samui angekommen... mehr zu meinem Befinden gibt es in den naechsten Tagen hier zu lesen...

Friday, July 21, 2006

Luang Prabang

Die Busfahrt hier her war einmal mehr eine Tortur. Ich glaube die Distanz war nicht mehr als 200 Kilometer und wir haben trotzdem 6 Stunden Fahrt gehabt. Im ueberladenen Minibus ging es durch das gruen verwucherte und verlassene Hochland. Vorbei an den aermsten Strohhaus Doerfchen die ich bis jetzt gesehen habe. Kleine Kinder in zerfetzten Kleidern, total durchnaesst im vollen Regen und Schlamm, waren beschaeftigt schwere Lasten den Berg hoch und runter zu tragen.

Auch ist es mir tatsaechlich nochmal passiert einen uebermuedeten Busfahrer zu haben! Doch seit dem Shock in China bin ich schlauer geworden und schaue des oeftern durch die Rueckspiegel in die Augen der Fahrer. Als ich bemerkte, dass seine Augen schwer und rot wurden und er den ersten Sekundenschlaf hatte, habe ich ihn darauf angesprochen, was anscheinend geholfen hat. Er wollte zwar keine Pause einlegen, doch schien er sich danach zusammenzureissen.

Luang Prabang selbst ist eine Perle. Wiedermal ein UNESCO Weltkulturerbe und es scheint mir wirklich, dass diese Komission einen guten Geschmack hat! Das charmante Staedtchen ist umgeben vom rotbraunen Mekong und dem Nam Khan und anscheinend die best erhaltenste Stadt von Suedostasien. Es gibt hier ueber 50 Tempel und das Stadtbild wird nicht zuletzt von den vielen Moenchen, in ihren orangenen Gewaendern und schwarzen Sonnenschirmen gepraegt. Seit die Stadt zum Kulturerbe erkoren wurde und Gelder aus dem Ausland erhaelt, sind hier richtige Strassen und Buergersteige gebaut worden. Mit den vielen Kolonialbauten, Blumen, Boutiquen und Restaurants fuehlt man sich hier fast wie irgendwo in Frankreich.

Gestern bin ich wieder mit dem Fahrrad los und habe die Umgebung erkundet. Ziellos bin ich einfach aus der Stadt gefahren und habe kleine Doerfchen in der Naehe erkundet. Als ich an einem kleinen modernen Turm angelangt war und mir das Schild davor gesagt hat, dass ich am Flughafen sei, habe ich nicht schlecht gestaunt. Angestellte in feinen Kleidern und V.I.P Paessen haben direkt davor in kleinen dreckigen Holzhuettchen, neben Wasserbueffeln, zu mittag gegessen! Direkt hinter dem Flughafen habe ich ein kleines armes Dorf entdeckt, dass sich auf das Schmieden von Sicheln und Dolchen spezialisiert hat.

Nach einigen Kilometern wurde ich durstig und muede. Ich kam an einem grossen Haus mit Sitzgelegenheiten und vielen einheimischen Gaesten vorbei. Als ich die Veranda betrat wollten sie mich gleich zum Essen einladen, doch ich habe dankend abgelehnt und nach einem Glas Wasser gefragt. Mit einem uniformierten Verkehrspolizisten, dessen Englisch ziemlich gut war, bin ich dann ins Gespraech gekommen und ich musste erfahren, dass ich hier mitten in einer Beerdigung sass! Hehe, wahnsinn, die waren alle so gut gelaunt und es sah wirklich wie ein Restaurant aus. Am Abend habe ich sogar erfahren, dass es in diesem Land auch noch viel Glueck bringen soll, wenn man zufaellig auf eine Beerdigung stoesst...

Sobald mich das Glueck erfasst werde ich Euch wieder schreiben - schau mi mo :)